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Schweißqualitätsprüfung

Apr.01.2026

(1) Sichtprüfung der Schweißnahtoberfläche Während des Produktionsprozesses erfolgt die Qualitätskontrolle durch eine visuelle Inspektion der Schweißqualität an Innen- und Außenseite des Tanks durch die Bediener. Die Sichtprüfung kann nur sehr offensichtliche Fehler erkennen, wie z. B. schwache Schweißnähte, Kaltlötstellen, durchgeschmolzene Schweißnähte, überhitzte Schweißnähte, ungleichmäßige Schweißnähte, ausgelassene Schweißnähte, Spritzerstellen sowie unzureichende oder übermäßige Überlappung der Stoßverbindungen am Anfang oder Ende des Tanks.

(2) Prüfung der Schweißnahtfestigkeit (Kugelprüfer-Methode): Platzieren Sie den Probentank auf dem Kugelprüfer, richten Sie die Kugel entlang der Schweißnaht aus und bewegen Sie die Kugel entlang der Schweißnaht am Tankkörper, um die Schweißnaht um 1–2 mm (einstellbar) zu dehnen und hervorzuheben. Entfernen Sie den Tankkörper vom Kugelprüfer und prüfen Sie die Schweißnaht auf Risse oder Brüche.

(3) Die Zugtestmethode ist wie folgt: Nehmen Sie zwei Proben-Dosen, schneiden Sie mit einer Schere oder einer Zange an einem Ende des Dosenkörpers eine 5 mm lange Kerbe und biegen Sie die geschnittene Fläche nach oben. Anschließend setzen Sie den Dosenkörper auf den Prüfmantel auf, klemmen die geschnittene Fläche mit einer Zange fest und ziehen die Schweißnaht kontinuierlich und gleichmäßig nach oben (unter einem Winkel von 45° zur Körpernaht – vermeiden Sie ein abruptes Ziehen). Wiederholen Sie den Vorgang mit der zweiten Dose, jedoch ziehen Sie diesmal von dem gegenüberliegenden Ende aus. Führen Sie eine visuelle Inspektion der gezogenen Schweißnaht durch: Wenn die gesamte Schweißnaht sauber abreißt und sich beim Schütteln zwischen Zeige- und Mittelfinger glatt anfühlt, ist die Schweißqualität gut; bricht die Schweißnaht während des Ziehens an einer bestimmten Stelle ab, deutet dies auf einen zu schwachen Schweißstrom hin; sind die Ränder der gezogenen Schweißnaht ungleichmäßig und fühlen sich rau an, weist dies auf Spritzer oder Überhitzung an der Schweißstelle sowie auf einen zu hohen Schweißstrom hin. Biegen Sie den abgerissenen Schweißnahtstreifen – er darf nicht spröde sein oder brechen. Verdrehen und verknoten Sie die Schweißnaht – sie darf nicht brechen, sondern muss flexibel bleiben. Ist sie spröde oder bricht sie, deutet dies auf einen zu hohen Schweißstrom hin. Diese Methode eignet sich sehr gut zum Testen von Kalt- oder Heißschweißungen.

(4) Der primäre Zweck des kegelförmigen Tests besteht darin, die Dehnbarkeit der vorderen und hinteren Schweißstellen zu bewerten. Die Prüfmethode lautet wie folgt: Stellen Sie den zu prüfenden Dosenkörper auf das kegelförmige Prüfgerät, führen Sie einen proportional dimensionierten Kegel mit konstanter Geschwindigkeit in den geschweißten Dosenkörper ein und dehnen Sie ihn kegelförmig auf. Entfernen Sie den Dosenkörper und beobachten Sie die Aufweitung: Überschreitet die Aufweitung 20 %, ist die Flanschleistung zufriedenstellend; eine Aufweitung zwischen 10 % und 20 % ist akzeptabel; liegt die Aufweitung bei ≤10 %, gilt das Ergebnis als nicht zugelassen.

(5) Der Zweck des Schweißnaht-Umklapp- und -Einklapptests besteht hauptsächlich darin, die Dehnbarkeit der vorderen und hinteren Schweißstellen zu prüfen. Die Prüfmethode lautet wie folgt: Entnehmen Sie einen Dosenkörper von der Schweißmaschine, befestigen Sie die entsprechende Form auf der Grundplatte des Umklapp- und Einklappprüfgeräts und platzieren Sie den Dosenkörper auf der Form auf der Grundplatte des Umklapptests. Betätigen Sie das Kolbenventil, um die Druckplatte gegen den Dosenkörper zum Einklappen des Randes zu drücken. Nachdem der Rand etwa 10 mm eingeklappt wurde, entfernen Sie den Dosenkörper und prüfen Sie den eingeklappten Bereich auf Risse. Sind Risse vorhanden, gilt der Dosenkörper als nicht konform.

(6) Vor dem Schweißen werden Überlappung, Breite und Dicke der Schweißnaht üblicherweise mit einer skalierten Lupe oder einem Projektionsgerät gemessen, um die vor dem Schweißen bestehende Überlappungsbreite sowie die nach dem Schweißen vorliegende Nahtbreite zu ermitteln. Die Schweißnahtdicke wird mit einem kegelförmigen Mikrometer gemessen.

(7) Prüfung des Innendurchmessers: Verwenden Sie einen Innendurchmesser-Zirkel mit einer Differenz zwischen vorderem und hinterem Durchmesser von weniger als 0,10 mm.

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